Immer mehr Menschen kommen zu mir ins Mentoring, nachdem klassische Therapie gescheitert ist – und ich weiß genau, warum. Die meisten Therapeuten arbeiten nach Schulbuchwissen. Sie waren oft selbst nie in der Situation, die ihre Klienten erleben – oder haben ihr eigenes Kindheitstrauma nie bearbeitet.
Wie soll ein Mensch geheilt werden, wenn derjenige, der ihn begleitet, den Weg selbst nicht gegangen ist? Theorie allein bringt keine echte Veränderung. Wer in einem Kindheitstrauma steckt, bleibt mit reiner Verkopfung im eigenen Lebensdrama gefangen.
1. Menschen mit Kindheitstrauma sind nicht kaputt
In der Therapie entsteht oft eine volle Identifikation mit der Diagnose. Patienten fühlen sich „krank“ oder „defizitär“, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.
Menschen mit Kindheitstrauma haben überlebt, auf eine gesunde Weise, in einem ungesunden Umfeld. Heute brauchen sie diese Überlebensmechanismen nicht mehr. Der Weg zur Heilung beginnt damit, dass sie erkennen: Sie sind nicht mehr ausgeliefert, sie dürfen alte Muster ablegen und ihre innere Führung zurückerobern.
2. Bewusstsein allein reicht nicht – Nervensystemarbeit ist entscheidend
In meiner Mentoring-Arbeit zeige ich Schritt für Schritt, welche Muster aus der Kindheit übernommen wurden. Doch es braucht mehr als nur Erkenntnis: Das Nervensystem reagiert noch auf alles, was an die alten Kindheitserfahrungen erinnert.
Wenn alte Trigger aktiviert werden, fühlt sich die Klientin klein, hilflos und ausgeliefert. Der Schlüssel zur nachhaltigen Veränderung liegt darin, bewusst die Kontrolle zu übernehmen.
Durch gezielte Nervensystemarbeit lernt der Körper, dass echte Gefahr vorbei ist. Alte Reaktionen lassen nach, und das Nervensystem reguliert sich wieder. So entsteht langfristig innerer Frieden und Sicherheit.
3. Praxisnahe Veränderung für Alltag und Struktur
Neben Bewusstsein und Nervensystemarbeit ist es entscheidend, konkrete Veränderungen im Alltag zu etablieren:
- Distanz zu ungesunden Familienstrukturen, um Ruhe zu finden
- Gesunde Routinen, die das Nervensystem stabilisieren
- Bewusste Entscheidungen, die innere Führung und Selbstermächtigung stärken
Je mehr das Gehirn erlebt, dass alte Gefahren vorbei sind, desto stärker verändern sich neuronale Strukturen. Das Resultat: ein Leben von innen heraus ruhiger, stabiler und erfüllter.
4. Der Unterschied meiner Mentoring-Arbeit
Mein Ansatz geht weit über klassische Therapie hinaus:
- Praktische, umsetzbare Schritte statt Theorie
- Arbeit mit dem Nervensystem statt nur im Kopf
- Individuelle Strategien für Klarheit, Selbstermächtigung und Fülle
Wer bereit ist, radikal in seine Kraft zu gehen, kann alte Muster loslassen und ein Leben voller Freiheit, innerer Sicherheit und erfüllender Beziehungen erschaffen.
Die Plätze für mein Mentoring sind begrenzt. Wenn du bereit bist, radikal deine Muster zu lösen, sichere dir jetzt dein persönliches Erstgespräch.

